Unsere Gruppe…

... besteht aus vier Personen. Da gibt es einmal Lisa, dann noch Clara, Hannah und dann noch Jose. Wir gehen alle auf das Berufskolleg Bergkloster in Bestwig und machen eine Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten in Medien und Kommunikation.

Montag, 22.04.2019

Am ersten Tag nach dem wir angekommen sind haben wir uns um 11 Uhr bei STEP getroffen.

Da hat sie uns erstmal ein bisschen über die Stadt erklärt und uns auch Fragen, z.B. über Busfahrpläne, beantwortet. Danach sind wir raus gegangen, wo sie uns ein wenig durch die Stadt geführt hat und uns über einzelne Gebäude und Brücken erzählt. Im Anschluss haben wir noch unsere Busfahrkarten erhalten.

 

Mittwoch,24.04.2019

An diesem Tag haben wir uns um 10:40 Uhr mit Ilma an dem großen Gebäude in der nähe von unserer Wohnung getroffen.

Von da aus sind wir dann zum Fernsehstudio „CANAL SUR TELEVISIÓN“ gefahren was das öffentliche TV-Channel in der Region Andalusia ist. Von da an hat uns eine Frau, die dort arbeitet, begleitet und uns erklärt wie das dort alles produziert wird. Allerdings konnte diese nicht wirklich Englisch sprechen. Daher hat, wenn sie uns etwas erklärt hat, Ilma ut berühmten Fernsehmoderator getroffen.

ns dies von Spanisch auf Englisch übersetzt. Dort haben wir auch einen recht berühmten Moderator getroffen.

 

Anschließend sind wir dann zum Radiostudio „CANAL SUR RADIO“ was ebenso eine öffentliche Radiostation in der Region Andalusia ist. Dort hat uns ebenso die Frau begleitet und uns etwas zu den einzelnen Vorgehensweisen erzählt, da sie dort auch arbeitet, dies hat Ilma dann wieder für uns übersetzt.

 

 

Donnerstag, 25.04.2019

Heute haben wir uns mit zwei Studentinnen, die auch aus Deutschland kommen und für vier Wochen in Spanien sind, getroffen. Sie heißen Jessica und Ann Katrin. Mit den beiden sind wir dann Kaffee trinken gegangen und anschließend haben sie uns den Park gezeigt. Dort haben wir uns dann getrennt und wir sind zum "Plaza de Españagegangen.

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 26.04.2019

Nachdem wir uns mit Ilma getroffen haben, sind wir mit ihr zusammen in ein Museum für die Kunst der Keramik gegangen. Das Museum hieß "CENTRO DE CERÁMICA DE TRIANA" und war sehr nah zu unserer Wohnung. Ilma hat uns erzält, das Keramik in dem Stadtteil wo wir wohnen, eine große Bedeutung hat. Dies kann man auch an den Häusern dort sehen. Sie erklärte uns ebenso wie das dort alles hergestellt worden ist.

 

Montag, 29.04.2019

Am Montag waren wir mit der Kollegin vin Ilma, Marisa in einem Film- und Fotostudio. Der Fotograf Jesus Aldebarán, ist ein recht berühmter Fotograf in Sevilla, für verschiedene Magazine. Als wir dort angekommen wurden wir herzlich von ihm Empfangen. Er ging mit uns ganz locker um und hat uns auch Fragen bezüglich unserer Zukunft gestellt. Zudem hat er uns Bilder und Videos von einem Fotoshooting gezeigt. Zum Schluss haben wir noch unsere Social-Media Kontaktdaten ausgetauscht und haben uns verabschiedet.

 

 

 

 

Freitag, 03.05.2019

An dem heutigen Tag waren wir in einem kleinen Fotostudio. Die Fotografin dort konnte gut englisch sprechen, was wie wir gemerkt haben, selten in Spanien vorkommt. Außerdem war sie an dem Morgen stark beschäftigt, da in den vier Wochen die wir in Sevilla sind, viele Kinder Kommunion haben und es dort Tradition ist, zur Kommunion Fotoshootings z machen. Zu dem durften wir selber  an einer Einladungskarte für eine Kommunion arbeiten und die Bilder dafür aussuchen.

 

 

Sonntag, 05.05.2019

An diesem Tag war in Sevilla bzw. Spanien ein Feiertag. In der Bullfighting Arena "Plaza de toros de la Real Maestranza de Caballeria de Sevilla" gab es einen Bullenkampf und dort drum herum waren ganz viele Pferdekutschen wo Leute in Festtagskleidung drin saßen.

 

Montag, 06.05.2019

Am Montag der dritten Woche sind wir zum "Monestario de Santa María" gegangen. Dort haben wir uns mit Ilma gegen 11:30 Uhr getroffen. Dann sind wir mit ihr zusammen durch den Garten gewandert und sie hat uns ein paar Fakten zu dem Gebäude bzw. des Landteils erzählt. Z.B. das dort Christopher Columbus Leichnam eine Zeit lang aufbewahrt wurde oder auch das Napoleon das Gebäude eine Zeit lang als Militärischen Stützpunkt genutzt hat. Außerdem hat Christopher Columbus ein Samen dort eingepflanzt, der heute als Baum zusehen ist.

 

 

 

Freitag, 10.05.2019

Heute hatten wir einen freiten Tag. Da haben wir uns überlegt zum Aquarium von Sevilla zu gehen, da dieses nicht so weit von uns entfernt war. Dies war allerdings nicht ganz so eine gute Idee, weil e an diesem Tag ca. 35 Grad warm und wir nicht genug zu trinken dabei hatten. Nachdem wir im Aquarium waren sind wir auf dem Weg zurück über einen Festplatz gegangen wo es aussah wie bei uns wenn es eine Kirmes gibt. Dort gab es ebenso ein großes Tor, was für die Feierlichkeiten aufgebaut wird.

 

Dienstag, 14.05.2019

Nachdem wir mit dem Bus zum Treffpunkt, wo wir Marisa die Kollegin von Inma getroffen haben, gefahren sind, sind wir mit Marisa zusammen zu einer Internet Zeitung gegangen. Dort wurde uns von einer Angestellten, die für das grafische Design der Zeitung verantwortlich war, etwas über die damalige noch gedruckte und die heute digitale Zeitung erzählt.

 

 

 

 

 

Donnerstag, 09.05.2019

An diesem Tag waren wir mit Inma in einer Grafikdesign Firma, die noch relativ neu war. Die meisten dort waren wegen den Feiertagen nicht da. Daher war dort nur ein Mitarbeiter der uns erklärt hat, dass in Spanien Grafikdesigner noch nicht so weit verbreitet ist wie bei uns. Außerdem hat er erzählt, dass sie dort auch Praktikanten aus dem Ausland aufnehmen. Zudem war ein Kollege von ihm vor nicht allzu langer Zeit in Berlin. Daher gab es dort recht viele Broschüren und Folder über das nun 100 jährige des Bauhauses.

 

Resüme/Review

Die vier Wochen in Spanien haben in erste Linie viel Spaß gemacht. Dazu kommt aber auch das wir viel gelernt haben. Das gilt einmal für das technische Verständnis, die Kommunikation und Zurechtfingung in einem Fremden Land und für das Land an sich. Durch die vier Wochen haben wir außerdem gelernt selbstständig zurecht zu kommen und in schwierigen Situationen Ruhe zu bewahren. Zudem war das Programm, welches von der Organisation "STEP - Stage within european programms" erstellt worden ist, sehr interessant und vielseitig. Leider war die Kommunikation mit anderen Menschen schwer. Dies lag einerseits daran, dass wir kein Spanisch konnten und nur selten Spanier englisch sprechen, geschweige verstehen konnten. Allen in allem haben die vier Wochen in Spanien uns in vielerlei Hinsicht geholfen.